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Informationen zum
Feinstaub
Viele Studien wurden in
Deutschland durchgeführt und
veröffentlicht, in denen
Feinstaub als Verursacher
von Asthma und
Lungenerkrankungen
identifiziert worden ist.
Dies liegt an den besonders
kleinen Teilchen, die in die
Lungenbläschen eindringen
und so zudem auch noch für
Herz- und
Kreislauferkrankungen
verantwortlich sein können.
Der Feinstaub entsteht
durch den Abrieb in
Haushalten, im Verkehr und
in Industrieprozessen.
Besonders in den Städten und
Ballungsknotenpunkten werden
erhöhte Werte gemessen. Der
Grund ist, das hier vor
allem die Diesel- und
Rußpartikel aus den
Verbrennungsprozessen der
Fahrzeuge anfallen.
Die Definition des Umwelt
Bundes Amtes (UBA) in Berlin
zu Feinstaub:
"Feinstaub (PM10) bezeichnet
die Masse aller im
Gesamtstaub enthaltenen
Partikel, deren
aerodynamischer Durchmesser
kleiner als 10 µm ist. Er
kann natürlichen Ursprungs
sein (beispielsweise als
Folge von Bodenerosion) oder
durch menschliches Handeln
hervorgerufen werden.
Feinstaub entsteht aus
Energieversorgungs- und
Industrieanlagen, bei der
Metall- und Stahlerzeugung
oder auch beim Umschlagen
von Schüttgütern. In
Ballungsgebieten ist der
Straßenverkehr die
dominierende Staubquelle"
Weitere Infos des UBA.
Weiter Infos zu Feinstaub
gibt auch das
Bundesministerium
für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit.
Online-Artikel
vom 06.08.2004 der
Greenpeece Redaktion,
aktualisiert im Februar
2006:
Von 1960 bis heute hat sich
der Autoverkehr in
Deutschland mehr als
vervierfacht und nimmt
weiterhin zu. Besonders
bemerkenswert ist die
Verschiebung der Anteile
zwischen Benzin- und
Dieselfahrzeugen: 1980 waren
zwei Prozent der
PKW-Neuzulassungen
Dieselfahrzeuge, heute sind
es knapp über 50 Prozent.
Bei einigen Pkw-Modellen
beträgt der Diesel-Anteil
weit über 90 Prozent.
Besonders die Dieselabgase
haben es aber in sich: Die
kleinen Rußpartikel sind
verantwortlich für
Lungenkrebs und eine ganze
Reihe weiterer schwerer
Erkrankungen.
Weiter im Fachartikel
hier ...
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